Texte zum Sonntag

Mit dem Evangelium

für diesen Sonntag Judika verbinden wir unseren Dank an alle Alten- und Krankenpflegerinnen und -pfleger, Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Reinigungskräfte und Verkäuferinnen und an die vielen verantwortungsvollen Politikerinnen und Politiker!
Sie alle, die wir so dringend brauchen, brauchen auch unsere Unterstützung und unser Gebet. „Texte zum Sonntag“ weiterlesen

Ein Gebet zum Durchatmen

Oh Gott,
es gibt so vieles, das ich nicht weiß.
Es gibt so vieles, das ich nicht durchschaue.
Es gibt so vieles, das ich nicht in der Hand habe.
Wenn ich mich ohnmächtig fühle, will ich einmal tief durchatmen
und darauf vertrauen, dass ich nicht das Ganze bewältigen muss,
sondern das tun kann, was mein Part ist.
Wenn ich verunsichert bin, will ich einmal tief durchatmen
und darauf vertrauen, dass ich nicht alleine bin
und dass unsere Weisheit gemeinsam reicher ist.
Wenn ich Angst habe, will ich einmal tief durchatmen
und darauf vertrauen, dass ich nicht aus Gottes Nähe herausfalle,
sondern dass Gottes Geist mir nah ist und mich hält.
Was ich weiß, ist:
Mein Leben und meine Liebe und meine Würde reichen
so viel weiter als das, was ich leisten oder tun kann.
Was ich sehen kann, ist:
Nach jedem Winter kommt der Frühling, und neues Leben
pulst aus dem kalten Erdboden.
Was ich kann, ist: tief durchatmen
und dieser Welt Liebe einflößen, die sie so dringend braucht.
“Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen.”
Bleibt behütet und besonnen – gut, gläubig und gesund!
(Rev. Dr. Hannah Adams Ingram, University Chaplain
Uebertragung: M.Brems, R.Baudisch)

Spinning out: A Prayer

Oh God,
there is so much I do not know.
There is so much I cannot see.
There is so much I cannot control.
In the moments I feel powerless, I will take a deep breath,
trusting that I am tasked only with doing my part, not the whole.
In the moments I feel unsure, I will take a deep breath,
trusting that I am not alone and that together, our wisdom will be richer.
In the moments I feel anxious, I will take a deep breath,
trusting that there is no depth I can fall out of reach of the Spirit that holds me close.
What I do know is that my life and love and worth extend far beyond my work.
What I can see is that spring follows every winter and new life pokes out from Cold ground.
What I can control is my breath and the love I inject into a world so clearly lacking it.
“And now these three remain: faith, hope, and love. But the greatest of these is love.”
Remember – Care, Caution and Calm. And keep the faith!
(Rev. Dr. Hannah Adams Ingram, University Chaplain)

Programm für Sommersemester ist fertig

Liebe Freunde,
unser gemeinsames Programm von ESG und KHG für das kommende Sommersemester ist fertig und online verfügbar: hier
Herzlichen Dank an Stefan Weigand und Jörg Maier für die tolle Gestaltung.
Und nun, viel Spaß beim Schmökern und weiterhin schöne Semesterferien.

Queer Company: (St)Erben will gelernt sein – Fröhliche Familienbande

Herzliche Einladung zur Theateraufführung der Queer Company, die das Stück “Fröhliche Familienbande oder Sterben will gelernt sein” spielt. Dabei handelt es sich um ein „teilweise dramatisches Komödienkammerspiel“.

Der Aufführungsort ist die ESG Würzburg, am Friedrich-Ebert-Ring 27 b. Die Termine sind:

29.02.2020 20:00 Uhr

01.03.2020 15:00 Uhr

06.03.2020 20:00 Uhr

07.03.2020 20:00 Uhr

Immer eine Stunde vorher ist Einlass und es gibt Sektempfang bzw. Kaffee und Kuchen.

Ideen des nachhaltigen Unternehmertums und der Sozialen Marktwirtschaft in der Lehre verankern

(von li.:) Prof. Dr. Franz-Josef Eichhorn (FHWS), Hochschulpfarrer Matthäus Wassermann (ESG), Prof. Dr. Harald Bolsinger (FHWS), Prof. Dr. Olof Brunninge (JIBS), Prof. Dr. Steffen Hillebrecht (FHWS) beim Koordinationstreffen an der FHWS (Foto: Lisa Schätzlein)

Eine internationale Partnerschaft initiiert die Entwicklung eines bilingualen, interdisziplinären Lehrmoduls

Gemeinwohlorientiertes, nachhaltiges Unternehmertum wird durch das geistige Fundament der Sozialen Marktwirtschaft gefördert. Der Vertrag von Lissabon sieht vor, dass die EU von einer sozialen Marktwirtschaft geprägt sein soll. Um dieses historische Gedankengut für die Unternehmerausbildung fruchtbar zu machen, initiierte die Fakultät Wirtschaftswissenschaften (FHWS) in Kooperation mit der Evangelischen Studentengemeinde (ESG) Würzburg die Entwicklung eines bilingualen Lehrbausteins im Rahmen des „Ethical Entrepreneurship Education 4 Europe“-Netzwerks.

Soziale Marktwirtschaft verbindet eine freiheitliche Marktwirtschaft mit Institutionen, die fairen Wettbewerb und ausgeglichene soziale Sicherung gewährleisten. Ihre ersten Nachkriegsursprünge gehen auf den so genannten Freiburger Kreis zurück. Es ist international kaum bekannt, dass diese Denkweisen ihre Wurzeln im Widerstand gegen die Nazis hatten. „Ideen des nachhaltigen Unternehmertums und der Sozialen Marktwirtschaft in der Lehre verankern“ weiterlesen